
Erholsam Gärtnern ohne ständiges Bücken? Wieso versuchen Sie es nicht mit einem Hochbeet? Es eignet sich perfekt für die Anpflanzung Ihres Lieblingsgemüses, verursacht Ihnen keine Rückenschmerzen beim Gärtnern und ist ein echter Blickfang in Ihrem Garten!
Die Vorteile des Hochbeetes im Überblick:
1) Der Ertrag ist höher und absolut bio
Dank der intensiven Sonneneinstrahlung und des Schichtaufbaus des Hochbeets hat man den Vorteil, dass die Erde um ca. 5-8 Grad wärmer als im Flachbeet ist. Wärmeliebende Pflanzen können somit viel besser gedeihen. Zudem beginnt die Gartensaison früher und verlängert sich bis zum Herbst. Bei fachkundigen Umgang sorgt das Hochbeet für frisches Bio-Gemüse aus eigenem Anbau.
2) Düngen ist nicht notwendig
Da Sie schon beim Anlegen des Hochbeets einen hohen Nährstoffgehalt erzielen, ist das Düngen nicht notwendig. Das Hochbeet ist nämlich als eine Art Komposter einsetzbar, somit muss nicht das gesamte Volumen des Beetes mit hochwertiger Pflanzerde gefüllt und Gartenabfälle und Grünschnitt können sinnvoll verwendet werden.
3) Überall aufstellbar
Die Anlage eines Hochbeets ist selbst auf felsigen Böden und gepflasterten Flächen möglich. Ob im Garten, auf dem Balkon oder auf der Terrasse, man kann diese praktische Holzkiste fast überall aufstellen.
4) Geringerer Schneckenbefall
Aufgrund der höheren Lage, können Schnecken das Hochbeet nicht einfach erreichen und gelangen somit schlechter an die Pflanzen.
5) Angenehmeres Gärtnern
Da das Hochbeet die Arbeit in größerer Höhe ermöglicht, wird das Gärtnern – ohne lästiges Bücken und Knien – viel angenehmer. Dadurch müssen auch ältere und körperlich beeinträchtigte Menschen nicht auf einen eigenen Garten verzichten.
Tipps und Tricks für das optimale Anlegen und Bepflanzen Ihres Hochbeets:
Jetzt haben Sie sich Ihr Hochbeet angeschafft und müssen es nur noch anlegen und bepflanzen. Dazu haben wir ein paar nützliche Tipps und Tricks für Sie:
– Zeitpunkt: Der beste Zeitpunkt, um ein Hochbeet anzulegen, ist meistens entweder der Herbst oder das zeitige Frühjahr, wenn viele Gartenabfälle anfallen. Diese können Sie dann optimal zur Hochbeet-Befüllung verwenden.
– Standort: Sie können das Hochbeet wo gewünscht aufstellen. Falls Sie sich für den Garten entscheiden, sollten Sie auf die optimale Ausnutzung des Sonnenlichts achten und das Beet in Nord-Süd-Richtung anlegen. Um unerwünschte Gäste wie Maulwürfe und Mäuse fernzuhalten, können Sie den Boden mit engmaschigem Drahtgitter auslegen.
– Schichtenbefüllung: Befüllen Sie das Hochbeet mit den vorgesehenen Schichten. Generell gilt: Die oberste Schicht ist die feinste, besteht also aus Pflanzerde, darunter Kompost und die bodennahe Schicht können Sie mit grobem Baum- und Strauchschnitt füllen. Nun können Sie die ersten Pflanzen setzen.
– Richtige Reihenfolge beim Gemüse-Einsetzen: Beginnen Sie mit den so genannten Starkzehrern – u.a. Paprika, Kürbisse, Auberginen -, dann Mittelzehrer – u.a. Karotten, Fenchel, Salate – und schließlich Schwachzehrer – u.a. Bohnen, Kräuter, Erbsen.
– Dauer: Nach ca. 5-8 Jahren ist das Hochbeet-System erschöpft und muss neu befüllt, ausgeräumt und für die Wiedernutzung neu beschichtet werden.
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Falls Sie noch Fragen haben, stehen wir Ihnen gern beratend zur Verfügung!